Welcher Roboter-Rasenmäher passt zu mir?

Hilfreiche Tipps für den Kauf eines Roboter-Rasenmähers

Die ersten bunten Frühlingsboten blühen, der Startschuss für eine neue Gartensaison ist gefallen. Für Gartenbesitzer bedeutet das: Sie müssen nicht nur über die Bepflanzung nachdenken, sondern auch über die Rasenpflege. Aber wie pflege ich meinen Rasen richtig, und welches Rasenmähgerät eignet sich dafür? Wer sich für einen Roboter-Rasenmäher entscheidet, profitiert in doppelter Hinsicht: Die Rasenpflege wird spürbar erleichtert, und Sie haben mehr Freizeit. Wir verraten Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines Roboter-Rasenmähers achten müssen.

Der Preis
Gartenbesitzer entscheiden sich häufig gegen einen Roboter-Rasenmäher, weil sie so vermeintlich Geld sparen. Diese Rechnung geht nur bedingt auf: Für die Rasenpflege muss der Gartenbesitzer – je nach Rasengröße – sechs Monate lang pro Woche mindestens zwei Stunden kalkulieren, um den Rasen zu mähen, zu düngen, das Schnittgut aufzusammeln und es fachgerecht zu entsorgen. Insgesamt sind also mindestens 48 Stunden pro Jahr nötig, um den Rasen zu pflegen. Stellt sich die Frage, wie viel einem jeden seine Freizeit wert ist. Aber wie schaut es bei der Leistung, also der Rasenpflege aus?

Die Rasenpflege
Optimale Rasenpflege beginnt mit regelmäßigem Mähen. Gartenbesitzer sollten sich jede Woche dafür Zeit nehmen. Roboter-Rasenmäher haben voreingestellte Programme, sodass das Gras wie von selbst immer auf der richtigen Höhe gehalten wird. Nicht zu vernachlässigen ist das Düngen. Auch hier punkten Roboter-Rasenmäher: Wiper-Modelle zum Beispiel, mähen und mulchen gleichzeitig. Das geschnittene Gras wird fein zerkleinert zwischen den Grashalmen verteilt. Zusätzliches Düngen ist damit seltener notwendig, und das Schnittgut muss nicht entsorgt werden – das spart Zeit und Kosten.

Die Leistung
Eine wichtige Rolle bei der Auswahl spielt die Motorleistung. Bei Roboter-Rasenmähern sollten Käufer unbedingt darauf achten, dass das Modell einen leistungsstarken Motor hat. Außerdem sollten Kaufinteressenten bei Roboter-Rasenmähern auf die Akkulaufzeit achten: Informieren Sie sich, ob Ihr Wunschmodell eine lange Zeit am Stück mähen kann oder den Mähvorgang immer wieder unterbrechen muss, um den Akku zu laden. Schließlich soll der Roboter-Rasenmäher nur eine möglichst kurze Zeit unterwegs sein, sodass Sie in Ihrer Gartennutzung nicht eingeschränkt werden.

Die Zusatzfunktionen
Moderne Roboter-Rasenmäher sind Hightech-Geräte: Sie haben integrierte Systeme um Flächenleistung, Geräuschentwicklung, Batterieverbrauch und Lebensdauer des Akkus zu optimieren. Nicht zu vergessen die Sicherheitsfunktionen, die ein absolutes Muss sind. Integrierte Notfallstopptasten, Stoß- und Hebesensoren sind ein weiteres Plus für Ihre Sicherheit. Aber wie wartungsintensiv sind diese Funktionen? Hier gilt allgemein: Je höher die Qualität eines Mähers und damit auch der Anschaffungspreis, desto überschaubarer sind die Folgekosten. Sichern Sie sich zusätzlich ab, indem Sie beim Kauf berücksichtigen, ob der Hersteller ein professionelles Servicesystem anbietet.

Das Ergebnis zählt
Am Ende zählt nur das Ergebnis: Für ein gleichmäßiges Schnittbild sorgt der Roboter-Rasenmäher von alleine, denn er fährt das Gras von verschiedenen Seiten aus an. So wird vermieden, dass das Gras regelmäßig in ein und dieselbe Richtung gedrückt wird und in der Folge schräg wächst. Das erschwert nicht nur das gleichmäßige mähen, sondern beeinträchtigt auch das Gesamtbild. Außerdem können Sie den Roboter-Rasenmäher so programmieren, dass er in Ihrer Anwesenheit nicht mäht. So können Sie sich in Ihrer Freizeit einfach zurücklehnen und Ihren gepflegten Rasen genießen.

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